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Cybersicherheitsanforderungen für die Baustoffindustrie
Die digitale Vernetzung macht Unternehmen angreifbarer – das neue NISG 2026 (Netz- und Informationssystemsicherheitsgesetz) setzt die EU-NIS-2-Richtlinie um und reagiert mit klaren Vorgaben für Cybersicherheit. Ab 1. Oktober 2026 gelten für zahlreiche Unternehmen verpflichtende Cybersicherheitsmaßnahmen, Registrierpflicht und Meldepflichten bei Sicherheitsvorfällen. Wer die Vorgaben nicht erfüllt, riskiert empfindliche Strafen.
Das Webinar gibt einen kompakten Überblick über die rechtlichen Anforderungen, die praktische Umsetzung und die Fristen, die jetzt relevant werden. Wir beleuchten, welche Unternehmen direkt betroffen sind, welche Pflichten in der Lieferkette bestehen und wie Leitungsorgane ihre Verantwortung wahrnehmen müssen.
PROGRAMM IM DETAIL
Konkrete Inhalte
- Was ist das NISG 2026?
- Anwendungsbereich: Wer ist betroffen?
- Risikomanagement und Sicherheitsmaßnahmen
- Vorgaben für die Lieferkette
- Aufgaben und Haftung der Leitungsorgane
- Registrierung, Meldepflichten und Sanktionen
- Best Practices & Do’s and Don’ts
Warum teilnehmen?
Das Webinar vermittelt praxisnahes Wissen, um rechtliche Risiken zu vermeiden und die Cybersicherheit im Unternehmen zu stärken.
Zielgruppe:
Mitglieder des Forschungsverbands der österreichischen Baustoffindustrie, insbes. Führungskräfte und Mitarbeitende im Bereich IT, Risikomanagement, Compliance, Einkauf, HR, etc.
Datum & Uhrzeit
- 25. Februar 2026, 15:00–16:00 Uhr (Online via MS Teams)
- 19. März 2026, 08:30–09:30 Uhr (Online via MS Teams)
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Die Vortragende
Mag. Verena Becker, BSc. (WU) ist seit 15 Jahren als Cybersicherheitsexpertin in der Bundessparte Information und Consulting in der Wirtschaftskammer Österreich tätig. Ihre Schwerpunkte liegen in der Regulatorik und Informationssicherheit, allen voran der Umsetzung der Cybersicherheits-Richtlinie NIS-2.
Ort der Veranstaltung
MS Teams (Link folgt nach Anmeldung)
Anmeldung
E-Mail an office@fbi-forschungsverband.at