Pressemitteilung
Neue iföw-Studie belegt: Bau- und Immobilienbranche wird als Wirtschaftsmotor für den Standort Österreich stark unterschätzt.
Wien, 22 . September 2026
Die Bau – und Immobilienbranche trägt die heimische Wirtschaft . Das bestätigt e ine neue Studie des Institut s für Österreichs Wirtschaft (iföw) im Auftrag von Pro Bauen und Sanieren , einer Initiative der WKO Fachgruppe Wien der Immobilien – und Vermögenstreuhänder, des Forschungsverband s der österreichischen Baustoffindustrie (FBI) sowie des Verband s der Baustoffhändler Österreichs (VBÖ) . Direkt erwirtschaftet die Branche 52,1 Milliarden Euro Wertschöpfung . Kombiniert mit Zuliefer -, Verflechtungs – und Konsumeffekte n steigt die Gesamtwirkung auf 84,8 Milliarden Euro. Damit hängen rund 20 Prozent der österreichischen Wirtschaftsleistung unmittelbar oder mittelbar von der Bau – und Immobilienwirtschaft ab ; also jeder fünfte Euro . Der unmittelbare Beitrag mit 52,1 Milliarden Euro ist damit rund doppelt, unter Berücksichtigung sämtlicher Effekte sogar dreifach so hoch wie in bisherigen Statistiken ausgewiesen.
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FBI – Forschungsverband der österreichischen Baustoffindustrie
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Über das FBI
Der Forschungsverband der österreichischen Baustoffindustrie ist eine Interessensgemeinschaft von führenden Baustoffherstellern in Österreich. Der Verband fördert den interdisziplinären Wissensaustausch zur pro-aktiven Gestaltung der Zukunft Wohnen, Arbeiten und Bauen. Großes Augenmerk legt der Verband auf das Angebot von Aus- und Weiterbildungen, wie beispielsweise mit dem FBI-Ausbildungs-Service, das sich an berufsbildende Schulen und Bauakademien richtet.